VON HAUS AUS GUT BETREUT
Makler Gauting
Als Makler ein himmelweiter Unterschied
„Ein berufliche Veränderung machte einen Umzug von Oberbayern nach Unterfranken in die Nähe von Würzburg notwendig. Und so mussten wir unser Haus in Penzberg, dass wir gerade zwei Jahre zuvor gekauft hatten, schon wieder verkaufen.

Das Problem: Die Vorfälligkeitszinsen für den Hauskredit wären bei der Laufzeit von 15 Jahren immens gewesen und wir einigten uns mit der Bank auf einen s.g. Sicherheitstausch, bei dem das neue Haus als Sicherheit dienen würde. Und das muss zeitgleich geschehen! Es musste also ein Hauskäufer gesucht und gleichzeitig ein neues Haus gefunden werden. Eine Frage wie die von der Henne und dem Ei.

Stadt Land Haus haben wir über eine private Empfehlung gefunden. Wir kannten Herrn Petersen vorher gar nicht, trafen uns zum Vorgespräch und wollten eigentlich später noch andere Makler einladen. Von der ersten Sekunde an, waren wir uns dann aber sicher: Das ist unser Makler! Alfred Petersen ist extrem angenehm, sehr höflich und respektvoll. Das kann ich an einer kleinen Sache festmachen, als er bei unserem ersten Besuch gleich Überzieher über die Schuhe zog.

Der Beruf des Maklers ist ja mit Vorurteilen behaftet und leider oft auch wahr: Wir hatten den direkten Vergleich, als wir in Würzburg unser neues Haus suchten. Da musste man dreimal hinterhertelefonieren, um an fehlende Unterlagen zu kommen. Beim ersten Besichtigungstermin setzte sich der Makler mal stöhnend aufs Sofa und schickte uns allein auf Rundgang: Ihm war es zu heiß an diesem Tag! Und später durften wir noch betteln, dass jemand von dem Maklerbüro bei der Übergabe als Unparteiischer dazukommt. Da ist dieses Gefühl, es geht denen nur ums Kohlemachen, salopp gesagt.

Herr Petersen – und dasselbe gilt auch für seinen Kollegen Wolfgang Eberhardt – sind da total anders. Schauen Sie sich einmal das Exposé der beiden an: Sie geben sich u.a. viel Mühe beim Fotografieren. Das sind diese vielen Details: die Gläser und die Flasche Wein auf dem Terrassentisch, das leergeräumte Bad, der inszenierte Billardtisch, das dekorierte Wohnzimmer. Ein himmelweiter Unterschied zu dem Pamphlet, dass wir zwei Jahre zuvor bei unserem Kauf von einer Maklerin bekommen hatten.

Ich habe mich sehr gefreut, als mich Herr Petersen nach einem Jahr wieder anrief und fragte, ob ich für ein Interview zur Verfügung stehen würde. Mein Mann hat selbst ein Geschäft und ich finde es wichtig, dass Kunden anderen Kunden von ihren Erfahrungen berichten, weshalb ich sofort zugesagt habe.

Wir haben beiden von Anfang an vertraut. Es geht auch für beide um ein Geschäft, sicher, aber wir hatten immer das Gefühl, dass Herr Petersen und Herr Eberhardt das Beste für uns wollen! So vertrauten wir ihnen auch in der Preisstrategie. Sie wollten das Haus auf keinen Fall zu teuer anbieten. Den Preis später reduzieren, sagten und Herr Eberhardt und Herr Petersen, birgt immer die Gefahr, dass eine Immobilie ‚verbrannt wird und sie behielten recht. Ihr vorsichtig angesetzter Angebotspreis führte dazu, dass wir in kurzer Zeit sehr viele Interessenten hatten, was am Ende zu einem höheren Gebot führte. Wir kamen regelrecht in Zugzwang, was das Finden der neuen Immobilie in Würzburg anging, wurden dann in Güntersleben fündig – und auch glücklich."

Johanna Wieler, Eigentümerin aus Güntersleben

Er ist einfach ein wirklich feiner Kerl
„Manch einer wird sich vielleicht wundern, warum ich heute, acht Jahre nach unserem Hausverkauf, dieses Interview führe. Tatsächlich sind wir mit Herrn Petersen immer noch in Kontakt, er ruft uns regelmäßig an, sei es zu einem Geburtstag oder zu Weihnachten und das ist doch wirklich ungewöhnlich für einen Makler, oder? Als ich hörte, dass er auf seiner neuen Webseite ein paar echte Kunden sprechen lassen will, haben meine Frau und ich sofort eingewilligt.

Wir hatten das Haus in Oberpfaffenhofen mit seinen etwa 300 qm Wohnen und dem großen Grundstück über 1.000 qm im Jahr 1984 gebaut. Es war unser absolutes Traumhaus: Ich erinnere mich an laue Nächte, in denen wir unter der glas-überdachten Pergola schliefen und die Lichter oben auf der Zugspitze beobachteten. Unser Garten grenzte an ein riesiges Feld, auf dem Kühe weideten. Damals war die Wiese des Bauern noch nicht mit einem Elektrozaun abgesichert und ich erinnere mich an noch gut an den Tag kurz nach unserem Einzug, als uns eine Kuh besuchte und plötzlich mit ihren Vorderläufen im Esszimmer stand. Eine Geschichte, die jahrelang als Anekdote für Erheiterung sorgte.

Ich ging in den Ruhestand, unsere beiden Kinder wurden größer und zogen aus und nach und nach änderten sich auch unsere Lebenswünsche: Wir wollten die Unabhängigkeit genießen, wollten viel mehr reisen, mal drei Tage nach Hamburg oder zwei in den Bayerischen Wald. Das Haus lag damals sehr abgelegen, keine Nachbarn nach Süden und Westen und so einfach ohne Haushüter mochte man es nicht gerne allein lassen! Dazu kam der riesige Garten mit seinem Teich und den Fischen, der auch sehr viel Arbeit machte und wir entschieden uns, das Haus zu verkaufen.

Der erste Makler, der uns besuchte, versprach einen exorbitanten Preis, der uns zwar begeisterte, gleichzeitig auch misstrauisch machte. Das Maklerbüro von Alfred Petersen sahen wir auf einem Plakat und als wir ihn kennenlernten, war da sofort dieses Gefühl von Vertrauen. Manchmal hat man das einfach. Seine Preisrecherchen fielen zwar deutlich niedriger aus, aber die Lehman Brother-Krise und der anschließende Finanzcrash ließ damals die Immobilienpreise purzeln. Dazu kam, dass die erwähnte Wiese verkauft und bebaut werden sollte: Das wollten wir nicht unbedingt miterleben.
Dem jungen Paar mit Kind, das unser Haus dann kaufte, störte das aber nicht, ganz im Gegenteil: Sie freuten sich auf Nachbarn und Spielgelegenheiten für ihre eigenen Kinder. In der Zwischenzeit stehen auf der ehemaligen Wiese bestimmt 15 mehr oder weniger große Häuser und es wohnen dort meist lebendige, junge Leute mit Kindern. Man kann sich leicht vorstellen, was dort mit Grillabenden und Geschrei auf uns zugekommen wäre.

Ein ganz anderes Wohngefühl, dass nicht mehr unseres ist. Wir leben heute in Olching in einer wunderbaren Wohnung: Die drei Zimmer reichen uns, wir haben drei traumhafte Balkone mit Sonne zum Frühstück bis zum Abendbrot und wir reisen viel, sind heute Morgen erst von einem Kurztrip aus Hamburg zurück.

Herr Petersen ist für uns kein typischer Makler, es ist (darf ich das sagen?) ein sehr angenehmes Verhältnis daraus geworden. Wir hatten ihn und seine Frau nach dem Einzug zum Essen eingeladen und sind seitdem in Kontakt geblieben. Wenn jemand aus unserem Freundes- oder Bekanntenkreis sagen würde, er will sein Haus verkaufen und sucht einen Makler, würde ich ihn sofort an Herrn Petersen verweisen. Der ist, um es kurz auf den Punkt zu bringen: einfach ein wirklich feiner Kerl!"

Siegbert Hugger aus Olching

Wir hatten gewisse Vorstellungen …
„Wir hatten gerade über unsere Zukunft gesprochen und die Idee, unsere Wohnung in Gauting zu verkaufen, um auf Reisen zu gehen, als mir das lokale Wochenblatt im Postkasten auffiel. Normalerweise werfe ich es ungesehen weg, eher durch Zufall sah ich auf der Rückseite eine Anzeige von Stadt Land Haus Immobilien. Der Mann auf dem Foto wirkte freundlich und seriös und so rief ich Herrn Petersen an: Es könnte ja nicht schaden, einmal den Immobilienwert taxieren zu lassen. Er kam und überzeugte. Sein vorsichtig eingeschätzter Verkaufspreis würde unsere Zukunftspläne Realität werden lassen und wir gaben ihm einen Verkaufsauftrag. Das war Anfang April 2017.

Es dauerte noch zwei Monate, bis die Vermarktung startete. Herr Petersen hatte sich wirklich viel Mühe mit einem großartigen Exposé gegeben: tolle Fotos und besonders die blühenden Ansichten meines geliebten Gartens gefielen mir. Das Warten auf das perfekte Wetter hatte sich gelohnt.

Tatsächlich dauerte es aber doch sieben Monate, bis wir den richtigen Käufer fanden. Mir war schon klar, dass diese Wohnung, die über zwei Ebenen ging, nicht jedermann passen würde. Traumhaft schön für einen Single oder ein Paar, trotz seiner 200 m² Wohnfläche aber nicht unbedingt geeignet für eine Familie. Die kamen nämlich auch zur Besichtigung, aber als ich von deren Plänen hörte, den Teich im Garten zugunsten eines Trampolins und einer Schaukel zuzuschütten, habe ich dankend abgelehnt. Dieses Biotop zu zerstören wäre ein Verbrechen, das wollte ich nicht!

Über Alfred Petersen kann ich sagen, dass er ein sehr souveräner und offener Mensch ist. Kein typischer Makler – und von denen habe ich bereits einige kennenlernen müssen. Sie kennen doch den Typ Autoverkäufer, ich meine Makler, die nicht zuhören, alles schönreden, wenn nicht sogar lügen.

Ein Grund, warum wir uns für Herrn Petersen als Makler entschieden haben, war, dass wir ihn als ernsthaften, ehrlichen Menschen eingeschätzt haben. Und das bestätigte sich dann. Als ich ihn bei den Besichtigungen und in seinen Gesprächen mit den Interessenten beobachte: Er nimmt seine Gesprächspartner ernst! Ich denke (auch wenn er es uns nie gezeigt hat) dass er sich den Verkauf einfacher vorgestellt hat. Aber er blieb bis zum glücklichen Schluss hochmotiviert und das wissen wir sehr zu schätzen. Letztendlich bewies sein Engagement einen langen Atem und der Verkauf der Wohnung an eine sehr liebenswürdige, alleinstehende ältere Dame, die sich auch auf die Hausgemeinschaft und ihre neuen Nachbarn freut, hat uns alle sehr froh gemacht. Jetzt sind wir auf Reisen, sind gerade mit dem Wohnmobil unterwegs und genießen unseren Traum vom Unterwegssein. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Alfred Petersen und dürfen ihn wirklich von Herzen gerne weiterempfehlen!"

Barbara Pissot, Eigentümerin, zur Zeit auf Reisen

Engagierter Mann mit Herz
„Im Nachhinein kann ich sagen, dass Herr Petersen hundertprozentig richtig lag! Sowohl, was seine Preiseinschätzung anbelangt, als auch seine rekordverdächtige Vermarktungszeit.

Es drehte sich um den Verkauf unserer Villa am Wörthsee. Für alle, die von außerhalb kommen: Das ist einer der Seen im Fünfseenland, nahe dem Ammersee, 25 Kilometer von München im (nördlichen) Landkreis Starnberg. Nicht zu verwechseln also mit dem ähnlich klingenden See und der Filmkulisse im österreichischen Kärnten. Hier haben wir vor zehn Jahren direkt an der Seestraße, nicht weit von Bootsverleih und Strandbad, ein Landhaus gebaut: 270 m² Wohnfläche auf einem 1.800 m² Grundstück. Eine erstklassige Lage, urteilten auch die Makler eines namhaften Immobilienfranchisers, die mir eine hübsche Verkaufssumme in Aussicht stellten.

Ihre Schätzung lag rund 300.000 Euro höher, als es dann Alfred Petersen tat. Den hatte ich ebenfalls zu einem Gespräch gebeten, voller Vertrauen übrigens, ich kannte ihn als langjährigen Patienten meiner damaligen kiefernorthopädischen Praxis in München. Wir entschieden uns, ihm den Verkaufsauftrag ihm zu geben. Seine fundierte Preiseinschätzung überzeugte uns irgendwie, obwohl er uns deutlich weniger in Aussicht stellte als sein Mitbewerber. (Sollte seine Preiseinschätzung doch zu niedrig liegen, würde das bedeuten, dass wir bei diesem Millionenobjekt einen regelrechten Nachfrageboom erleben würden. Dann würden sich, sagte Herr Petersen, die Interessenten am Ende wieder überbieten,)
Die Strategie, realistisch an den Verkauf heranzugehen, um nicht später reduzieren zu müssen, war dann auch er richtige Weg.

Ich mag die Art von Herrn Petersen. Er ist sehr loyal und sehr professionell, im positiven Sinne: Ich meine nicht ein typisches Maklergehabe, sondern seine Art, Dinge anzugehen. Das Exposé zum Beispiel ist ein kleines Meisterstück: Für die Fotoaufnahmen wurde eine s.g. Home Stagerin engagiert, die die Räume optimal in Szene setzte und Herr Petersen setzte eine Drohne für Luftaufnahmen ein, sehr aufwändig! Neben den sehr liebevoll geschriebenen Texten fand ich die Idee gut, dass eine Architektin visuelle Vorschläge für einen Dachaufbau und einen Anbau machte. Ein guter Service für die Interessenten, die nicht nur Inspirationen bekamen, sondern die Ideen gleich mit der Architektin hätten umsetzen können.

Wir haben die Zeit sehr genossen in unserem Landhaus am Wörthsee, heute sind wir viel in ganz Westeuropa mit unserem großen Wohnmobil unterwegs oder genießen unser Haus in Sardinien. Als kleines Dankeschön möchte ich ein bisschen Lobhudelei betreiben für unseren Makler, denn er hat eine sehr, sehr gute Arbeit geleistet. Verkauft haben wir das Anwesen in sehr kurzer Zeit von nur vier Wochen und genau zum vorhergesagten Preis. Herr Petersen ist ein zurückhaltender Mensch, er wahrt die Distanz, was ich gut finde. Gleichzeitig ist er aber auch sehr hilfsbereit und er macht seinen Beruf engagiert und mit Herz."

Dr. Thorsten Schwarz, Eigentümer, Wörthsee-Steinbach






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Vertretungsberechtigter: Alfred Petersen |Aufsichtsbehörde: Landratsamt Starnberg, Ust ID: DE316400997
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